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Workshop Food Fraud: komplexe Anforderungen erfolgreich bewältigen

Referenz:60712

Food Fraud oder „EMA“ (Economically Motivated Adulteration) bedeutet wirtschaftlich motivierte, absichtliche Verfälschung. Während Food Defense darauf abzielt, jemandem durch eine absichtliche Kontamination Schaden zuzufügen, ist die Motivation für Food Fraud eine bewusste Verfälschung verbunden mit einem hohen wirtschaftlichen Interesse der handelnden Personen. Gerade weil vielfach nicht bekannt und auch nicht absehbar ist, womit und in welchem Ausmaß es zu Verfälschungen kommt, gibt es eine hohe Dunkelziffer. Weltweit ist die Bedrohung durch Food Fraud nur schwer abschätzbar, da diejenigen, die Lebensmittel verfälschen oder absichtlich falsch deklarieren, mit Bedacht vorgehen und es meist so anlegen, dass die Verfälschung nicht oder nur bedingt erkennbar ist. So wird aus einem konventionellen Ei ein Bio-Ei, aus Zuchtlachs wird Wildlachs, aus gestrecktem Olivenöl ein natives Olivenöl extra und aus Pferdefleisch hochwertiges Rindfleisch.

Erfahren Sie mehr über die wesentlichen Gründe für die Zunahme an betrügerischen Handlungen und erarbeiten Sie in moderierten Workshops Strategien zum Schutz der eigenen Produkte basierend auf den Anforderungen internationaler Standards wie IFS, BRC oder FSSC.

Sie lernen wie ein fundiertes Vulnerability Assessment durchgeführt und ein schlüssiger Maßnahmenplan aufgebaut werden können.

 

Dauer: 1-2 Tage bzw. je nach Bedarf

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Kontakte

Frau Johanna Koller

Angebotslegung und Organisation von Inhousetrainings, Internationale Trainings

Tel. +43 732 34 23 22 13