Lebensmittelsicherheit

Food Fraud – komplexe Anforderungen erfolgreich bewältigen 

LFF | 1 Tag

Überblick

Food Fraud oder „EMA“ (Economically Motivated Adulteration) bedeutet wirtschaftlich motivierte, absichtliche Verfälschung von Lebensmitteln. Während Food Defense darauf abzielt, jemandem durch eine absichtliche Kontamination Schaden zuzufügen, ist die Motivation für Food Fraud eine bewusste Verfälschung verbunden mit einem hohen wirtschaftlichen Interesse der handelnden Personen. Da aber vielfach nicht bekannt und auch nicht vorhersehbar ist, womit und in welchem Ausmaß es zu Verfälschungen kommt, gibt es eine hohe Dunkelziffer. Die Bedrohung durch Food Fraud ist weltweit nur schwer abschätzbar, da diejenigen, die einen Lebensmittelbetrug begehen, diesen mit Bedacht ausführen und meist so anlegen, dass die Verfälschung nicht oder nur mit hohem Aufwand erkennbar ist.

Erfahren Sie mehr über die wesentlichen Gründe für die Zunahme an betrügerischen Handlungen und wie es gelingt, Strategien zum Schutz der eigenen Produkte zu entwickeln sowie die Anforderungen der Lebensmittelsicherheitsstandards (BRC, IFS und FSSC 22000) zu erfüllen.

Voraussetzungen

Keine

Zielgruppe

Führungskräfte und Mitarbeiter für Lebensmittelsicherheit (IFS, BRC, ISO 22000, FSSC 22000) sowie Interessenten.

Inhalte
  • Food Fraud: Hintergründe und Herausforderungen
  • Rechtliche Anforderungen
  • Anforderungen der Lebensmittelsicherheitsstandards (IFS Version 6.1, FSSC Version 4.1)
  • Food Fraud Mitigation: Durchführung einer Verwundbarkeitsanalyse und Erstellung eines Maßnahmenplans zur erfolgreichen Minimierung von Risiken
  • Food Fraud Network (FFN) der Europäischen Kommission
  • Vorbereitung auf bevorstehende Audits zur Erfüllung der neuen Anforderungen

Termine

Wir bieten auf Anfrage gerne Termine an und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Änderungen vorbehalten.

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