Transport

Lehrgangsreihe Risikomanagement in der Eisenbahnindustrie RMIE

Überblick

Risikomanagement ist eine Querschnittsaufgabe, die die Aktivitäten der gesamten Organisation betrachtet, insbesondere für den Bereich des eisenbahnbetrieblichen Risikomanagement. Die nachhaltige Beherrschung der vorhandenen Risiken ist vorrangiges Ziel. Zusätzlich leistet Risikomanagement einen wesentlichen Beitrag zum Nachweis der Sorgfaltspflicht, die im Bereich Eisenbahn (EVU und EIB bzw. ECM) gesetzlich auferlegt ist. Auch Mitarbeiter von IRIS-zertifizierten Unternehmen profitieren von der Teilnahme, da sie ihr vorhandenes Wissen (risikobasierter Ansatz etc.) im Zuge dieser Ausbildung vertiefen und im Anschluss in ihrem Unternehmen nutzenstiftend einbringen können.

Berufsbilder

Risikobeauftragte in der Eisenbahnindustrie können operative Risiken für die Organisation systematisch erkennen, verfügen dabei über ein operatives Risikogrundverständnis und kennen die wichtigsten gesetzlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen der Eisenbahnindustrie sowie Basismethoden und Instrumente.

Risikomanager in der Eisenbahnindustrie verfügen über die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, um allgemeine und spezifische Risiken für die Organisation systematisch zu erkennen und zu bewerten sowie Maßnahmenpläne zur Risikoabwehr oder -vermeidung zu entwickeln und umsetzen zu können. Sie verfügen dabei über ein umfassendes operatives und systematisches Risikoverständnis, kennen die wichtigsten gesetzlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen der Eisenbahnindustrie sowie Methoden und Instrumente und sind in der Lage, operatives Risikomanagement in die Managementprozesse systematisch zu integrieren.

Struktur der Lehrgangsreihe

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