18. Mrz 2013

Mit Qualität einfach besser

Am 14. März lud die Quality Austria zum 19. qualityaustria Forum, das erstmals auch als zertifiziertes Green Meeting stattfand,  in den Salzburg Congress.
Über 600 Gäste kamen der Einladung nach. 

Konrad Scheiber, CEO der Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH, eröffnete mit den drei zentralen Erfolgsfaktoren und Garanten für Weiterempfehlung von Unternehmen. Walter Stephan von der FACC AG und Alf Netek von der Kapsch AG schilderten ihre Sicht vom Erfolgstreiber Qualität. Zahlreiche weitere Experten der Quality Austria berichteten über ihre Erfahrungen aus der Praxis. Der Spitzensportler Felix Gottwald rundete den Tag mit seinem Vortrag über Qualität und Konsequenz ab.

Konrad Scheiber, CEO der Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH, macht in seinen Forumsimpulsen deutlich: Sehr gute Produkte, sehr gutes Service und hohe Qualität sind Garanten für Weiterempfehlungen und zentrale Erfolgsfaktoren. Aktuelle Studien über die Hidden Champions am Campus Graz belegen dies eindrucksvoll und seien wieder ein Beweis für die Relevanz von Austrian Quality auf den internationalen Märkten. Im Zusammenspiel zwischen Führung und Mitarbeiter macht er auch deutlich, dass es um ein interaktives und kooperatives Miteinander gehe.

Grundvoraussetzung für das Zusammenwirken ist immer die Lernbereitschaft seitens der Mitarbeiter. Er teilt nicht die immer wieder zitierte Auffassung „So gut wie nötig, so einfach wie möglich.“ Scheibers Überzeugung lautet vielmehr: „So einfach wie nötig, so gut wie möglich.“

Qualität ist keine Option, sondern ein Muss

DI Walter Stephan, CEO der FACC AG, gab in seinem Beitrag Einblicke in die Luftfahrtbranche. „Da Sicherheit in der Luftfahrt nur durch Qualität hergestellt werden kann, ist Qualität keine Option sondern ein absolutes Muss“ erklärt er. Der global agierende Flugzeugkomponentenhersteller investiert schwerpunktmäßig in Innovationen für die Produktion. Qualität ist aus Sicht von Stephan gesamthaft.

Die ganze Organisation ist darin involviert. Dazu zählt der Umgang mit Mitarbeitern beispielsweise genauso wie die Sicherstellung einer einwandfreien Value Chain. „Es geht nicht darum, Qualität in bestehenden Systemen zu überprüfen, sondern Qualität gleich in der Entwicklung zu berücksichtigen“, so Stephan.

Komplexität reduzieren – Werfen Sie Ballast ab und verbessern Sie die Qualität

„Die Zahl von Leistungsanforderungen, die ein Unternehmen heutzutage regelmäßig erfüllen muss, hat in der Wirtschaft immens zugenommen. Unternehmen müssen heute etwa sechsmal so viele Vorgaben erfüllen wie im Jahr 1955“, zitiert Dr. Mag. Anni Koubek, verantwortlich für Innovation und Koordination in der Quality Austria, Statistiken aus dem Harvard Business Manager.

Um damit fertig zu werden, haben sich Unternehmen anders organisiert. Als Folge sei der Grad der organisatorischen Komplexität in Unternehmen - also etwa die Zahl unterschiedlicher Prozesse, Schnittstellen, Abstimmungsschleifen und Entscheidungsstufen - um das 35-fache gestiegen, setzt Koubek fort. Zwischen Profitabilität und Komplexität bestehe ein Zusammenhang, der sich als parabolische Kurve darstellen lasse. „Sowohl zu niedrige als auch zu hohe Komplexität führen zu niedriger Performance“, erklärt Koubek. Durch die Erfüllung einer immer weiter wachsenden Zahl von Anforderungen, wird in Unternehmen oft auf die Vereinfachung vergessen. Dabei gibt es im Qualitätsmanagement traditionell viele Vereinfachungsansätze, die nun unter neuen Namen wieder modern werden. So wie das Thema „Kombinieren“ – z.B. durch Integration von Managementsystemen, das Thema „Zuhören/Zuschauen“ durch Audits, die Methode der kleinen Schritte, die als KVP in Unternehmen mit lebendem Qualitätsmanagement eingesetzt wird, oder Masse und Ausnahme trennen, eine Methode, die Deming als „Pareto-Prinzip“ eingeführt hat. Viel mehr als ein neuer Modehype ist „Simplicity“ ein Grundsatz von Qualitätsmanagement, der in den Hintergrund geraten ist. Schon Dr. W. Edwards Deming sagte: „Reduce Waste and Improve Quality.“

Vertrauen wird hart erarbeitet

DI Agnes Steinberger, Produktmanagerin Gesellschaftliche Verantwortung, qualityaustria Trainerin und Auditorin: „Die Anforderungen an die Unternehmen, insbesondere im Lebensmittelsektor, wachsen schnell und ständig. Kunden werden anspruchsvoller, Nachhaltigkeitsaspekte gewinnen stark an Bedeutung.

Die Unternehmen müssen immer mehr Zertifizierungsstandards erfüllen wie ISO 9001, ISO 22000, IFS, SA 8000, ONR 192500 etc… Die Erfüllung von Anforderungen der Kunden des Kunden und als Lieferant der unmittelbaren Kunden schafft Vertrauen und ist eine ständige Herausforderung. Die aktuellen Lebensmittelskandale Pferdefleisch, Bioeier, Schimmelpilze im Futtermittel erschüttern dieses Vertrauen. Lebensmittelkontrollen der Behörde, Systemaudits der Quality Austria werden damit noch wichtiger. Audits sind wie „Gesundheits-Checks” - sie zeigen Stärken und Schwächen auf. Zertifikate sind jedoch keine Persilscheine, sondern vielmehr eine Verpflichtung, ständig besser zu werden und sich in der neuen Liga zu behaupten.”

Compliance als zentrales Motiv des Topmanagements

Eckehard Bauer, MSc, in der Quality Austria verantwortlich für Business Development und Produktmanager Qualitäts-, Risiko- und Sicherheitsmanagement: „Die ISO 9001 zielt auf Produktkonformität ab. Kundenanforderungen sowie gesetzliche, normative oder gar behördliche Anforderungen sind umzusetzen. Arbeitssicherheit ist in der Österreichischen Gesetzgebung auch mit den Festlegungen von verschiedenen Verantwortungen groß geschrieben, es muss aber dennoch gezielt und aktiv gemanagt werden.

Wie das Beispiel ArbeitnehmerInnenschutz mit der Definition der „Arbeitgeberverantwortung für den ArbeitnehmerInnenschutz“ sehr deutlich aufzeigt. Im internationalen Vergleich hat Österreich laut einer EU-Studie hier noch Verbesserungspotenziale. Wesentliches Motiv für das Management der Arbeitssicherheit ist laut der EU Studie die Erfüllung rechtlicher Pflichten (90%). Aber auch die Mitarbeiter fordern die Auseinandersetzung ein (76%). An dritter Stelle fordern Kunden Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutz ein (67%). Erst an vierter Stelle ist Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutz ein Thema der Mitarbeiterbindung und ein Instrument zur Reduktion von Fehlzeiten (59%). Interessant ist, dass das Thema Rechtskonformität (Legal Compliance) immer wichtiger wird. Die Anfragen nach Audits von Compliance Management Systemen nehmen zu. Aktuell ist auch eine zertifizierbare ON-Regel zu diesem Thema im Februar neu erschienen.”

Nachhaltigkeitsmanagement auf breiter Ebene

Die Vorarlberger Illwerke AG mit Sitz in Bregenz ist in mehrfacher Hinsicht ein Pionier. Mit der Zertifikatsnummer U-00043 und EM-00007 ist die Vorarlberger Illwerke AG Vorreiter bei den internationalen Normen Umweltmanagement (ISO 14001) und Energiemanagement (ISO 50001). Eine weitere wichtige Grundlage für das Management und für die Kommunikation ist der validierte Nachhaltigkeitsbericht.

DI Anna Maierhofer, MSc, verantwortlich im Bereich Unternehmensentwicklung für Umwelt- und Energiemanagement sowie Nachhaltigkeit: „Mit Hilfe eines systematischen Ansatzes im Umweltmanagement werden umweltrelevante Sachverhalte analysiert und dargestellt. Damit wird der Grundstein für die Verbesserung von Umweltleistung, Sicherheit und Arbeitsbedingungen im Unternehmen gelegt und sichergestellt. Abläufe werden optimiert, das Unternehmensrisiko gesenkt und Betriebsgrundlagen durch verbesserten Ressourcen- und Energieeinsatz geschont.“ Der Legal Compliance kommt auch im Nachhaltigkeitsberichtmanagement, das neun zentrale Handlungsfelder umfasst, eine zentrale Bedeutung zu. In Summe werden Rechtssicherheit und Effizienz konsequent gefördert und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Vorarlberger Illwerke gesteigert.

Wirklich beeindruckend – Druck mit sieben Siegeln

Die Druckerei Janetschek mit 50 Mitarbeitern ist multi-zertifiziert: ISO 9001, ISO 14001, EMAS, FSC CoC, PEFC CoC, Umweltzeichen, CO2 kompensiertes Drucken und damit Pionier in der Branche. Manfred Ergott, verantwortlich für Marketing und Sales sowie Leiter des Ökokompetenzteams der Druckerei Janetschek:

”Diese Zertifizierungen leiten sich aus der Unternehmensstrategie ab. Janetschek will die Umwelt beeindrucken. Fragen der sozialen Verantwortung fließen ins Qualitätsselbstverständnis ebenso ein. Dies stellt für ein KMU im Waldviertel eine Herausforderung und Chance zugleich da, als attraktiver Arbeitgeber und Partner wahrgenommen zu werden. Noch müssen wir oft unseren potentiellen Kunden erklären, was wir damit meinen, da dieses Nachhaltigkeitsverständnis noch nicht selbstverständlich ist.”

3 x 5 Thesen rund um Qualität

„CIB = Costumer Is Boss“ – so fasst Mag. (FH) Alf Netek, Chief Marketing Officer bei Kapsch, den Kern von Unternehmenserfolg zusammen. Für ihn ist Qualität der zentrale Umsatztreiber, auf den es letztendlich ankommt. Genauso wie Scheiber sieht auch Netek in der Weiterempfehlung ein wichtiges Kriterium, wie man Kunden dazu bringt, ein Produkt zu schätzen.

Netek postuliert 3 x 5 Qualitätsthesen und veranschaulichte auch die Umsetzung in der Kapsch-Gruppe.

  • 5 Thesen für ein erweitertes Qualitätsverständnis
  • 5 Thesen für eine durchgängige Qualitätspositionierung
  • 5 Thesen für neue Qualitätspartnerschaften

Im erweiterten Qualitätsverständnis betont Netek, Qualität müsse als holistisches Gesamtsystem verstanden werden. Alltägliche und umfassende Qualitätsorientierung sei ein wertvolles soziales Kapital. Wenn Qualität begeistert, dann ist sie ein entscheidender Motor im Collaboration Marketing. Netek empfiehlt den intensiven (Stichwort Analyse der Kundenzufriedenheit) und aktiven Dialog mit dem Kunden. Und er sagt, Qualität brauche Branding und bedürfe einer sensiblen Stakeholder Kommunikation.

Energieaudits als Schlüssel zur Effizienzsteigerung

Ing. Wolfgang Hackenauer, MSc, Produktmanager Umwelt und Auditor der Quality Austria: „Die Begutachtung des Bundesenergie-effizienzgesetzes wurde abgeschlossen. Ein wesentlicher Bestandteil soll in weiterer Folge die Einführung von Energiemanagementsystemen und die Durchführung von Energieaudits sein. Zehn bis 20 Prozent der Energieverbräuche in der Industrie könnten bis 2020 mindestens eingespart werden.

Das Problem: Viele Unternehmen kennen oft nur den Gesamtverbrauch, nicht aber die Lastenverteilung, Leckagen, etc ... Oft ist auch niemand wirklich in den Unternehmen dafür verantwortlich, also kümmert sich auch niemand richtig darum. Eine systematische Erhebung der Verbräuche, der Energieflüsse und der Einflussfaktoren wäre der erste wichtige Schritt. Eine entsprechende Anleitung dazu gibt die neue Norm ISO 50001 (Energiemanagementsysteme). Ergänzend ist die ÖNORM EN 16247-1 (Anforderungen an Energieaudit) zu nennen. Am Rande aktuell notiert: Das britische Ministerium für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten (DEFRA) schätzt, dass britische Unternehmen zwei Prozent ihres Unternehmensgewinns pro Jahr durch einen ineffizienten Gebrauch von Ressourcen wie Wasser, Energie und Rohmaterialien verlieren. Laut einer EU Umfrage aus dem Jahr 2012 hatte nur ein Viertel der rund 21 Millionen KMU eine Strategie für mehr Ressourceneffizienz.

 

 

Bewusstseinsbildung ist der Schlüssel für Veränderungen

Wolfgang Neumann, Gründer der weltumspannenden Nachhaltigkeitsplattform Energy Globe: „Als ich vor 30 Jahren die Energiesparmesse gründete, waren Energieeffizienz und Nachhaltigkeit kein Thema. Seither hat sich Vieles zum Positiven entwickelt, Vieles ist noch zu tun. Aus langjähriger Erfahrung weiß ich, dass Menschen erst aktiv werden, wenn sie ihren persönlichen Nutzen kennen und wissen, was sie dafür tun können.

Hier ist Bewusstseinsbildung gefragt. Mit positiven Beispielen aus aller Welt zeigen wir einerseits mit dem Energy Globe Award seit 1999 mögliche Wege für Energieeffizienz und Ressourcenschonung auf. Unsere Botschaft richtet sich aber auch an die globalen Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik. Denn „besser und effizienter“ braucht auch die richtigen Rahmenbedingungen. Im Herbst starten wir deshalb erstmals mit unserem Internationalen Forum für Nachhaltigkeit. Bei dieser jährlich tagenden Konferenz führen wir die weltbesten Vordenker zusammen, um neue Wege für eine lebenswerte Zukunft zu erarbeiten und umzusetzen. Das Forum findet abwechselnd in Salzburg und in New York – dem UNO Hauptquartier statt“.

Status Quo der Revision und Harmonisierung von ISO 9001 & Co

DI Thomas Szabo gibt einen ersten Einblick, wie die Welt der Systemnormen im Umbruch ist. Interessant in seinen Aussagen ist die Überleitung von der technischen Qualität zur Marktqualität und welche Faktoren Qualität bestimmen - bis hin zu den Träumen der Nichtkunden.

Szabo zeigt aber auch ein Spannungsfeld auf: „Es ist schwierig wirklich gut zu sein. Es ist wichtig, besser als die anderen zu sein.“ Normungsexperte Szabo: „Neue ISO-Normen, laufenden ISO-Projekte und laufenden Revisionen verwenden die neue, gemeinsame Struktur (Reihenfolge der Abschnitte), einen gemeinsamen Kerntext und nun auch gemeinsame Terminologie.“ Die ISO 9001 wird zu 40% umgeschrieben. Bis Jahresende 2012 wurden bereits folgende ISO-MS Anforderungsnormen nach den Vorgaben zur Harmonisierung verabschiedet:

  • ISO 30301 Management system for records
  • ISO 22301 Business continuity management systems
  • ISO 20121 Event sustainability management systems
  • ISO 39001 Road-traffic safety management systems

Folgende Projekte waren zur Jahreswende 2012/2013 unterwegs:

  • ISO 55001 Asset management (DIS)
  • ISO 16125 Security management system (CD)

Folgende Revisionen befolgen die Vorgaben zur Harmonisierung:

  • ISO/IEC 27001 Information security management systems
  • ISO 14001 Environmental management systems
  • ISO 9001 Quality management systems

„Aufbruch ist das Gegenteil von Stillstand“

Abschließend sprach Felix Gottwald über die Grundlagen für seine beeindruckenden Erfolge. Der ehemalige nordische Kombinierer und Olympiasieger hat in seiner sportlichen Karriere viele Erfolge gefeiert und weiß, dass es bei allen Leistungen auf die Qualität und die Konsequenz ankommt: „Jeder Erfolgsweg entsteht durch einzelne Schritte. Fortschritt ist, wenn es uns gelingt, die Qualität des Bestehenden besser zu machen und etwas Neues entstehen zu lassen. Auf diese Weise bleiben wir im Aufbruch und auf unserem Weg – das ist das Gegenteil von Stillstand“.

Quality Austria erhält das Zertifikat Green Meeting

MMag. Herbert Brugger, Geschäftsführer überreicht Mag. (FH) Susa Mudrak, Projektleiterin des 19. qualityaustria Forums und Konrad Scheiber, Geschäftsführer der Quality Austria das Zertifikat Green Meeting. Grundlage ist die Umweltzeichenrichtlinie 62. Brugger betont, dass die Mindestpunktezahl weit übertroffen wurde und es das bisher größte Green Meeting im Congress Salzburg sei.

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