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Workshop Food Defense: komplexe Anforderungen erfolgreich bewältigen

Referenz:60067

Diverse internationale Standards wie z. B. IFS fordern, dass die Verantwortlichkeit für Food Defense klar definiert und dokumentiert ist. Die verantwortliche Person muss ausreichende Fachkenntnisse nachweisen.

 

Die Forderungen dieser Standards leiten sich von den Anforderungen der US-amerikanischen Behörden zur Gewährleistung des Produktschutzes ab und sind für alle Unternehmen, die eine Zertifizierung nach IFS, BRC oder FSSC anstreben, verbindlich umzusetzen.

Dabei stehen Gefahrenanalyse und Risikobewertung im Vordergrund. Es gilt, potentielle Ursachen einer beabsichtigen Kontamination von Lebensmitteln wie z.B. durch Sabotage oder terroristische Angriffe rechtzeitig zu erkennen, zu minimieren bzw. gänzlich auszuschließen. Neben HACCP ist auch ein TACCP (Threat Assessment Critical Control Point) System, welches darauf abzielt, das Risiko böswilliger Angriffe bestmöglich zu beherrschen, gefordert.

Ziel dieser Veranstaltung ist es, die Beauftragten des Unternehmens mit den Aufgaben und Pflichten vertraut zu machen und zu vermitteln, wie die Anforderungen in der Praxis umgesetzt werden können.

 

Die Schulung kann als Nachweis der entsprechenden Fachkenntnisse für die betroffenen Beauftragten herangezogen werden.

 

Dauer: 1-2 Tage bzw. je nach Bedarf